© Fliesswerkpraxis Marianne Fischer
Mit geführten Entspannungen, angeleiteten Bewegungssequenzen und freiem Tanz wird die Körperwahrnehmung geschult und das eigene Bewegungsspektrum erkundet. Dabei tanzen wir mit Musik frei oder zu “imaginierten Bildern” und lassen der Bewegung ihren natürlichen Lauf. Der Leitfaden dabei ist weder die Musik noch die “richtige Technik” oder der künstlerische Ausdruck. Leitfaden ist alleine das eigene innere Bewegtsein, das sich in äusserer Bewegung ausdrückt. Auch eine geführte Bewegungsmeditation oder ein gemeinsamer Erfahrungsaus- tausch kann Teil der Stunde sein.   Dem Körper die Führung zu überlassen kann eine sehr überraschende und befreiende Erfahrung sein, denn jenseits von Wissen und Können steht uns ein ganzes Universum zur Verfügung, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden.

Tanz- und Bewegung in der Gruppe

“Du wirst nicht tanzen lernen, du wirst entdecken,

dass Du tanzen kannst.”

In der Gruppe willkommen sind alle. Ausser der Lust auf  Bewegung (bei körperlichen Einschränkungen auch kleine oder innere Bewegungen) sind keinerlei Voraussetzungen nötig.
In einem Eingangsgespräch, besprechen wir in der Regel das Anliegen der Einzelsitzung. Ist es verbal schwierig zu fassen, gibt es auch die Möglichkeit direkt über die Bewegung in die Stunde einzusteigen. Der Körper zeigt die Themen und weist den Weg. Das eigene Bewegungsspektrum zu erweitern bedeutet immer auch die Empfindungs-, Handlungs- und Ausdrucks- möglichkeiten zu erweitern. Darauf baut die Tanz- und Bewegungstherapie auf. Neben Bewegung und Tanz hat auch Entspannung und die Arbeit mit inneren Bildern einen wichtigen Stellenwert. Im sogenannten  Focusing wird direkt mit der inneren Weisheit des Körpers gearbeitet. Auch hier geschieht das Ent- scheidende im Wechsel zwischen dem Lauschen nach innen und dem verbalen und körperlichen Ausdruck nach Aussen.

Einzelsitzungen

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